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Nussöle für duftende Massagen

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Nussoel Massage

Hochwertige Pflanzenöle kannst Du nicht nur für die Zubereitung Deiner speisen und Salate verwenden, sondern auch für Massagen und zur Zubereitung von Wohlfühlkosmetik.

Nussöle, ein ganz besonderer Genuss

Haselnuss- und Walnussöle kannst du kalt gepresst im Handel kaufen. Sie schmecken nicht nur im Salat gut, sondern duften betörend. Die hochwertigen Fettsäuren, die in Nussöle enthalten sind pflegen Deine Haut nachhaltig und machen sie streichelzart. Hinzu kommt der angenehme Geruch. Du brauchst keine teure vegane Kosmetik zu kaufen, wenn Du Dich und Deinen Körper nachhaltig verwöhnen möchtest, die Öle aus Deiner Küche bieten Dir die Pflege, die Du brauchst.

So wird nie wieder ein Öl ranzig

Bestimmt hast Du schon festgestellt, dass Öle viel günstiger im Handel angeboten werden, wenn Du Dich für grössere Gebinde entscheidest. Du hast diese Angebote in der Vergangenheit vielleicht nicht immer wahrgenommen, weil Du befürchten musstest, dass Du die Menge nicht zeitig genug verbrauchen kannst. Diese sorgen brauchst Du Dir aber nicht zu machen, wenn Du Deine Pflanzenöle nicht nur in der Küche, sondern auch in der Kosmetik nutzt. Mit ein wenig Recherche wirst du auf ganz einfache, aber sehr wirkungsvolle Kosmetikrezepte stossen, die deine haut noch viel intensiver pflegen werden, als du es gewohnt bist.

Die Wirkung wird Dich überzeugen

Ob Oliven-, Traubenkern-, Sonnenblumen-, Kokos-, Mandel-, Avocado-, Sesam-, Weizenkeim-, Walnuss- oder Haselnussöl, alle Öle kannst Du gleichermassen in der Küche und in der Kosmetik verwenden. Du solltest lediglich auf hochwertige Qualitäten achten. Kaufe nur Öle, die kaltgepresst wurden. Bei kaltgepressten Ölen sind die hochwertigsten essentiellen Fettsäuren enthalten, die Dein Organismus alleine nicht herstellen kann. Um diese nicht zu zerstören, solltest Du die Öle und Fette keinesfalls erhitzen, und somit nicht zum Braten oder Kochen verwenden.

Wie einst in der Babypflege

Noch vor wenigen Generationen haben die Kosmetikhersteller keine gesonderten Pflegeöle für den Babypopo auf den Markt gebracht. Die meisten Mütter haben dann die hochwertigen Speiseöle aus der Küche für die Babypflege verwendet, mit Erfolg. Warum sollte das dann in der heutigen Zeit nicht mehr funktionieren? Du kannst Dir einigen Rechercheaufwand sparen, wenn Du anstelle teurer Kosmetik Öle aus Deiner Küche verwendest. Deren Herkunft und Reinheit hast Du sicherlich schon vor einiger Zeit hinterfragt und recherchiert. Vielleicht findest Du auch noch Freunde und Bekannte, die sich an diesem Konzept beteiligen. Gemeinsam könnt Ihr bestimmt noch günstiger einkaufen.

Dunkle Glasflaschen sollten bevorzugt werden

Hochwertige Öle solltest Du nur in Glas- und nicht in Kunststoffflaschen aufbewahren. Sie sollten an einem kühlen, dunklen Ort stehen. Nur so kannst Du die Öle vor Oxidation schützen. Würdest Du Öle in Plastikflaschen aufbewahren, könnten sie Giftstoffe aus dem Kunststoff aufnehmen, und in Deinem Körper verteilen. Schaue Dir daher nicht nur genau an, welche Produkte Du kaufst, sondern auch, wie Du sie am besten aufbewahrst. Glasflaschen und Schraubgläser sind in jedem Fall zu bevorzugen. Am besten bewahrst Du immer einige Flaschen und Gläser auf, wenn diese leer sind, damit Du bei Bedarf immer wieder Lebensmittel hinein füllen kannst, wenn Du grössere Umverpackungen aufteilen möchtest.

Bildquelle: tomasdelgado / pixabay.com

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